Diese Story ist nur meiner Fantasie entsprungen und sowohl die Handlung, als auch die Personen sind zum Großteil frei erfunden.
Es gibt keine Tanja, keine Doris, keinen Konrad, keinen Robert, aber es gibt eine Schlagersängerin, nur heißt sie nicht Nicole und ihr ist auch der große Durchbruch noch nicht gelungen. Doch der Erfolg wird sich sicher bald einstellen, dafür sorgt schon ihre gute Stimme, ihr großes Talent, sowie ihre positive Ausstrahlung.
Es gibt auch keinen Ricardo, aber es gibt viele junge begabte Opernsänger und Opernsängerinnen, die mich inspiriert haben.
Und es gibt keinen Bonito, jedoch zwei reizende kleine Hunde, wo ich mir so manche Szene abgeguckt habe.
Gott sei Dank gibt es keinen Albert, der einem meiner Lieblinge weh tun möchte, es würde ihm auch nicht gut bekommen.
Es gibt auch keinen Dr. Edler, aber einen sehr netten Arzt der plastischen Chirurgie, der mir einige Fotos von jungen Mädchen zeigte, die eine Nasenkorrektur machen ließen (Vorher- und Nachherfotos). Das Ergebnis ist teilweise sensationell.
Vielleicht nur einmal im Leben……
Genug ist Genug, wann hört das alles auf ? Tanja kann kein Leid und keine Missachtung mehr ertragen. Von ihrem Freund Konrad verlassen und um ihre Ersparnisse betrogen, von ihrer großen Liebe Ricardo übersehen, beschließt sie ihr Aussehen zu verändern.
Nach einigen Kilos weniger und einer Korrektur ihrer Nase, sowie die Veränderung ihrer Haare und Brille, sieht sie fantastisch aus; doch ist Schönheit ein Fluch ? Muss Tanja sich fragen, als sie und ihr kleiner Hund Bonito von ihrem Exfreund brutal verfolgt werden.
Ihr langjähriger Chef ist plötzlich auch privat an ihr interessiert und so kündigt sie ihren Job, den sie so sehr geliebt hat.
Nicole, ihre beste Freundin bekommt die große Chance als Sängerin bekannt zu werden und Tanja übernimmt ihre Betreuung und Koordinierung der TV- und Showtermine im In- und Ausland.
Robert, der Rechtsanwalt den Tanja gegen Konrad engagiert hat, verliebt sich in sie und Tanja fühlt sich geborgen und sicher in seiner Gegenwart. Doch Robert fühlt mehr für sie, als nur Freundschaft.
Ein TV-Termin von Nicole in München, bringt Tanja mit ihrem Traummann Ricardo zusammen, doch nach einer gemeinsamen Nacht trennt das Schicksal sie wieder.
Zurück in Wien, ist sie wieder dem stalking von Konrad ausgesetzt und er holt zum großen Schlag aus, nur Bonito, ihr treuer Hund kann sie im letzten Augenblick noch retten; doch um welchen Preis.
Wird die Liebe siegen und Tanja ihren Traummann Ricardo wieder sehen ?
Leseprobe
„Vielleicht nur einmal im Leben“-Tara Alexander
Konrad sah ihre angsterfüllten Augen und wieder spürte er, dass er Tanja wollte.
Sein Atem ging so heftig, weil er sie besitzen musste, jetzt und gleich hier.
Er konnte sich kaum mehr beherrschen und schon berührte er zärtlich ihre Wange.
Tanjas erste Regung war, ihn wegzustoßen, aber ihre Angst hielt sie gefangen und sie war unfähig sich zu rühren. Vielleicht hatte sie doch noch eine Chance, aus dieser ausweglosen Situation zu kommen, selbst für den hohen Preis, sein Spiel mitzuspielen. Es war sicher nicht so schlimm, schließlich hatte sie ihn doch einmal geliebt; so versuchte Tanja sich einzureden.
Konrad war selbst erstaunt, dass sie nicht zurückwich, und da er ein ungeheures
Selbstbewusstsein hatte, dachte er natürlich sofort, er hätte gewonnen. Langsam senkte er seine Lippen auf Tanjas eiskalten Mund, und als sie ihn gewähren ließ, sah er sich schon am Ziel seiner Wünsche.
So in seiner Selbstherrlichkeit bestätigt, wollte er ihr ein wenig entgegenkommen.
„In einem hast du recht; jedes Mittel hätte ich genutzt, um an dein Geld zu kommen. Aber das war ja nicht möglich, da du dir ausgerechnet zu dieser Zeit ein neues Auto kaufen musstest“, flüsterte er ihr ins Ohr und fuhr mit seinen heißen Lippen über ihre Schläfen.
Tanja spürte, dass er total erregt war. Das war ihre Chance, so konnte sie entkommen. Sie musste nur gute Miene zum bösen Spiel machen.
„Und dann hast du es bei Doris versucht.“ Sie wollte dass er weiter sprach, damit er sie nicht küssen konnte. Er lachte hämisch und meinte: “Ja, das war nicht schwer……
Leseprobe 2 „Vielleicht nur einmal im Leben“
Bonito freute sich, als sein Frauchen endlich nach Hause kam, und umkreiste sie mit kleinen Sprüngen. „ja, ich weiß schon, was du möchtest!“
Tanja schnappte sich die Leine und los ging es. Auch ihr würde ein wenig Bewegung gut tun.
Gleich auf den ersten Metern überholte sie Bonito und lief voraus. Vor lauter Freude, aus dem Haus zu kommen, gab er richtig Gas und war schnell um die erste Kurve verschwunden.
Tanja fing ebenfalls an zu laufen, denn sie hatte den kleinen Kerl immer gerne im Blick. Plötzlich hörte sie ein fürchterliches Jaulen und Japsen, ganz hoch und schrill, richtig angsterfüllt. Das Herz blieb ihr fast stehen vor Schreck und sie rief: „Bonito, Bonito, wo bist du?“
Als Antwort hörte sie nur dieses markerschütternde Jaulen, und vor Angst legte sie noch zu, um endlich um die Kurve zu kommen. Es kam ihr endlos lang vor und ihre Beine waren so schwer.
Endlich hatte sie die Wegbiegung erreicht und sah einen großen fetten Mann, der Bonito hochhielt und umso hässlicher lachte, je mehr der kleine Hund jaulte.
„Lassen Sie sofort meinen Hund los!“, schrie Tanja außer Atem.
„Und wenn nicht, was dann?“, schrie der hässliche Mann zurück. Dabei stieß er ein zynisches Lachen aus. Es machte ihm sichtlich Spaß, den Hund und Tanja zu quälen.
Inzwischen war Tanja bei dem Mann angelangt und sprang an ihm hoch, um Bonito aus seiner misslichen Lage zu befreien, doch leider war sie viel zu klein.
„Soll ich ihn ein wenig durch die Luft schleudern? Das macht ihm sicher Spaß!“, krächzte der Mann uns stieß Tanja mit der freien Hand zurück. Sie taumelte und verlegte sich aufs Bitten.
„Er hat Ihnen doch nichts getan. Bitte lassen Sie ihn los, er fürchtet sich doch so sehr.“ Tränen rannen über Tanjas Wangen. Sie hatte solche Angst um Bonito, dass ihr ganz schwindlig wurde.
„Hör mir zu, ich soll dir was ausrichten. Wenn du deinen Rechtsanwalt nicht abstoppst und auf den Prozess verzichtest, geht es deinem Bastart an den Kragen. Dies heute nur zur Warnung, capito?“
Dann nahm er Bonito bei den Hinterbeinen und schleuderte ihn auf die Straße.
Tanja schrie vor Schreck auf. Sie befürchtete, dass Bonito tot liegen bleiben würde. Doch der sprang winselnd auf und lief, so schnell ihn seine kleinen Beine tragen konnten, davon.
Tanja sah den Mann hasserfüllt an und wollte sich auf ihn stürzen, doch dann siegte die Sorge um ihren kleinen Liebling und sie lief hinter Bonito her.
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